Dr. med. Pickl

Dr. med. Pickl

Facharzt für UrologieSie ist die Lehre von den harnableitenden Organen des Mannes und der Frau, also von Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre. Ein zweites wichtiges Teilgebiet umfasst die reproduktiven Organe des Mannes, also Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, Penis, sowie der Prostata. Nicht zur Urologie gehören die Erkrankungen der Niere - genauer gesagt des Nierenparenchyms, mit denen sich die Nephrologie befasst. Die Urologie beginnt erst bei den harnableitenden Organen, also dem Nierenbecken, das auch in der Niere liegt.
Facharzt für AndrologieAndrologie lässt sich wörtlich als 'Männerheilkunde&rdquo übersetzen. Dieses Spezialgebiet der Medizin befasst sich mit Störungen der Geschlechtsentwicklung und Sexualität des Mannes. Somit ist die Andrologie die männliche Entsprechung der Gynäkologie. Beide medizinischen Fachgebiete sind für heterosexuelle Paare Teil eines Teams, da sich Störungen der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit und Sexualität immer auch auf die Partnerin auswirken. Die gegenseitige Beeinflussung dieser beiden Disziplinen zeigt sich auch in den vielen zur Zeit laufenden Untersuchungen zur Frage, ob es den weiblichen Wechseljahren entsprechende Veränderungen auch beim alternden Mann gibt. Die Andrologie hilft, wenn gewünscht, selbstverständlich auch heterosexuellen wie homosexuellen Männern jeden Alters mit oder ohne feste Partnerschaft. Der deutsche ärztetag hat die Zusatzbezeichung Andrologie nach entsprechendem Ausbildungsnachweis für Fachärzte der Dermatologie, Endokrinologie und Urologie erlaubt. Die Andrologie ist ein interdisziplinäres Gebiet, bei dem Endokrinologen, Humangenetiker, Urologen, Dermatologen, Sexual- und Reproduktionsmediziner und bei Bedarf auch viele andere Spezialisten wie Mikrobiologen, Virologen, Onkologen usw. zusammenwirken.

Dr. med. Ulrich Pickl, Urologe München - Promenadeplatz
Studium der Medizin 1980 -1987 Universität Modena/Italien, Uni Kiel, TU München, 1987 Staatsexamen.

Urologische Facharzt-Ausbildung am Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universität München. Neben Facharzt in UrologieSie ist die Lehre von den harnableitenden Organen des Mannes und der Frau, also von Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre. Ein zweites wichtiges Teilgebiet umfasst die reproduktiven Organe des Mannes, also Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, Penis, sowie der Prostata. Nicht zur Urologie gehören die Erkrankungen der Niere - genauer gesagt des Nierenparenchyms, mit denen sich die Nephrologie befasst. Die Urologie beginnt erst bei den harnableitenden Organen, also dem Nierenbecken, das auch in der Niere liegt. spezielle Ausbildung in AndrologieAndrologie lässt sich wörtlich als 'Männerheilkunde&rdquo übersetzen. Dieses Spezialgebiet der Medizin befasst sich mit Störungen der Geschlechtsentwicklung und Sexualität des Mannes. Somit ist die Andrologie die männliche Entsprechung der Gynäkologie. Beide medizinischen Fachgebiete sind für heterosexuelle Paare Teil eines Teams, da sich Störungen der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit und Sexualität immer auch auf die Partnerin auswirken. Die gegenseitige Beeinflussung dieser beiden Disziplinen zeigt sich auch in den vielen zur Zeit laufenden Untersuchungen zur Frage, ob es den weiblichen Wechseljahren entsprechende Veränderungen auch beim alternden Mann gibt. Die Andrologie hilft, wenn gewünscht, selbstverständlich auch heterosexuellen wie homosexuellen Männern jeden Alters mit oder ohne feste Partnerschaft. Der deutsche ärztetag hat die Zusatzbezeichung Andrologie nach entsprechendem Ausbildungsnachweis für Fachärzte der Dermatologie, Endokrinologie und Urologie erlaubt. Die Andrologie ist ein interdisziplinäres Gebiet, bei dem Endokrinologen, Humangenetiker, Urologen, Dermatologen, Sexual- und Reproduktionsmediziner und bei Bedarf auch viele andere Spezialisten wie Mikrobiologen, Virologen, Onkologen usw. zusammenwirken. und SexualmedizinDie Sexualmedizin oder Sexologie beschäftigt sich als Teilgebiet der klinischen und ambulanten Medizin mit allen Aspekten, die der Erhaltung und Förderung der sexuellen Gesundheit dienen. Sexualmedizin bezeichnet somit keinen eigenen Zweig der Medizin, sondern streift alle Bereiche, welche die Sexualität streifen. Themengebiete der Sexualmedizin sind somit: - Sexuelle Funktionsstörungen von Mann und Frau wie erektile Dysfunktion, Anorgasmie und Vaginismus - Störungen der Geschlechtsidentität, wie Probleme beim Finden der sexuellen Orientierung und Transsexualität - Störungen im soziokulturellen Verhaltens, wie Paraphilien - Sekundäre sexuelle Störungen aufgrund somatischer Erkrankungen wie Stoffwechselerkrankungen, Krebserkrankungen oder neurologischen Erkrankungen wie beispielsweise der Multiplen Sklerose. Dem Themenkreis entsprechend handelt es sich bei der Sexualmedizin um ein Fach, das u.a. Teilgebiete der Anatomie, Physiologie, Andrologie, Gynäkologie, Urologie, Psychiatrie und Psychologie sowie Anthropologie und Soziologie umfasst. Sie ist eng verknüpft mit der Sexualforschung, welche über den rein medizinschen Blick hinaus geht. Man könnte die Sexualmedizin selbst, als medizinische Unterkategorie der Sozialforschung betrachten. sowie die Anerkennung als Psychotherapeut.

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