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Fachärzte / Ärzte am Promenadeplatz München

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... / Zahnärztin Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Frank - Facharzt für NeurochirurgieDie Neurochirurgie umfasst als medizinisches Fachgebiet die Erkennung und operative Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen, Verletzungsfolgen und Fehlbildungen des zentralen Nervensystems (ZNS), seiner Gefäße und Hüllen, des peripheren und vegetativen Nervensystems sowie die entsprechenden Voruntersuchungen, konservativen Behandlungsverfahren und die Rehabilitation. Das Fach ist eigenständig und wird weder der Chirurgie noch der Neurologie zugeordnet. ENDOKRINOLOGIE MÜNCHEN Medicover München MVZ - EndokrinologieDie Endokrinologie (v. griech. endon  „innen“, und krinein „entscheiden, abscheiden“) ist die "Lehre von den Hormonen". Endokrin heißen Hormondrüsen, die ihr Produkt nach innen, direkt ins Blut abgeben und im Gegensatz zu exokrinen Drüsen (z. B. Speichel-, Talgdrüsen) keinen Ausführungsgang haben. Die medizinische Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, siehe auch Endokrine Chirurgie.Die Endokrinologie beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Krankheiten, sog. Endokrinopathien: Panhypopatalismus, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes mellitus = Zuckerkrankheit, Diabetes insipidus = Wasserruhr, Conn Syndrom = Überproduktion an Aldosteron, Cushing-Syndrom = Überproduktion an Cortisol, Morbus Addison = Mangel an Nebennierenrindenhormonen, Adrenogenitales Syndrom = Vermännlichung der primären Geschlechtsmerkmale bei Frauen, Akromegalie (übermäßig große (End-)Gliedmaßen) und Riesenwuchs, Unterzuckerung z. B. bei Insulinom, Nebenschilddrüsenerkrankungen, Phäochromozytom, Karzinoid (bösartiger Tumor), Überschuss oder Mangel an Sexualhormonen (zum Beispiel Testosteronmangel, Verweiblichung, Virilismus), und geschlechtsangleichenden Maßnahmen, , DiabetologieDiabetologie ist die ärztliche Fachrichtung, die sich mit der Behandlung des Diabetes mellitus beschäftigt. und Rheumatologie Unsere Seiten bieten ...

Dr. med. Sibylle Gaissmaier

Medicover München MVZ Praxis für EndokrinologieDie Endokrinologie (v. griech. endon  „innen“, und krinein „entscheiden, abscheiden“) ist die "Lehre von den Hormonen". Endokrin heißen Hormondrüsen, die ihr Produkt nach innen, direkt ins Blut abgeben und im Gegensatz zu exokrinen Drüsen (z. B. Speichel-, Talgdrüsen) keinen Ausführungsgang haben. Die medizinische Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, siehe auch Endokrine Chirurgie.Die Endokrinologie beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Krankheiten, sog. Endokrinopathien: Panhypopatalismus, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes mellitus = Zuckerkrankheit, Diabetes insipidus = Wasserruhr, Conn Syndrom = Überproduktion an Aldosteron, Cushing-Syndrom = Überproduktion an Cortisol, Morbus Addison = Mangel an Nebennierenrindenhormonen, Adrenogenitales Syndrom = Vermännlichung der primären Geschlechtsmerkmale bei Frauen, Akromegalie (übermäßig große (End-)Gliedmaßen) und Riesenwuchs, Unterzuckerung z. B. bei Insulinom, Nebenschilddrüsenerkrankungen, Phäochromozytom, Karzinoid (bösartiger Tumor), Überschuss oder Mangel an Sexualhormonen (zum Beispiel Testosteronmangel, Verweiblichung, Virilismus), und geschlechtsangleichenden Maßnahmen, Die EndokrinologieDie Endokrinologie (v. griech. endon  „innen“, und krinein „entscheiden, abscheiden“) ist die "Lehre von den Hormonen". Endokrin heißen Hormondrüsen, die ihr Produkt nach innen, direkt ins Blut abgeben und im Gegensatz zu exokrinen Drüsen (z. B. Speichel-, Talgdrüsen) keinen Ausführungsgang haben. Die medizinische Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, siehe auch Endokrine Chirurgie.Die Endokrinologie beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Krankheiten, sog. Endokrinopathien: Panhypopatalismus, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes mellitus = Zuckerkrankheit, Diabetes insipidus = Wasserruhr, Conn Syndrom = Überproduktion an Aldosteron, Cushing-Syndrom = Überproduktion an Cortisol, Morbus Addison = Mangel an Nebennierenrindenhormonen, Adrenogenitales Syndrom = Vermännlichung der primären Geschlechtsmerkmale bei Frauen, Akromegalie (übermäßig große (End-)Gliedmaßen) und Riesenwuchs, Unterzuckerung z. B. bei Insulinom, Nebenschilddrüsenerkrankungen, Phäochromozytom, Karzinoid (bösartiger Tumor), Überschuss oder Mangel an Sexualhormonen (zum Beispiel Testosteronmangel, Verweiblichung, Virilismus), und geschlechtsangleichenden Maßnahmen, (v. griech. endon  „innen“, und krinein „entscheiden, abscheiden“) ist die "Lehre von den HormoneEin Hormon ist ein biochemischer Botenstoff. Hormone übermitteln innerhalb eines Lebewesens Informationen von einem Organ zum anderen oder von einem Gewebe zum anderen. Im Gegensatz zur hohen Geschwindigkeit bei der durch Nerven vermittelten Information können von der Hormonausschüttung bis zu ihrer Wirkung einige Sekunden (z.B. Adrenalin) bis Stunden vergehen. Hormone in tierischen Lebewesen werden durch den Blutkreislauf zu ihren Zielorganen transportiert. Eine Ausnahme bilden Gewebshormone, die im selben Organ gebildet werden und wirken. Hormone wurden in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entdeckt; der Begriff Hormon wurde 1905 von Ernest Starling geprägt. Sie wirken nur auf bestimmte Zielorgane. Dort finden sich spezielle Rezeptoren, an welche die Hormonmoleküle binden. Meist liegen diese Rezeptoren an den Zelloberflächen (Zellmembran), die Bindung des Hormons löst dann biochemische Reaktionen im Inneren der Zelle aus. Einige Hormone (die Steroidhormone, s.u.) können allerdings die Zellmembran durchdringen und binden dann im Zytoplasma bzw. Zellkern an Ihre Rezeptoren. Typischerweise werden Hormone bei tierischen Organismen in Hormondrüsen gebildet. Diese nennt man auch endokrine Drüsen, da sie im Gegensatz zu anderen Drüsen keinen Ausführungsgang besitzen, sondern die Hormone direkt in das Blut abgeben. Des weitern werden Hormone in endokrinen Zellen gebildet (Gewebshormone) die in histologisch nicht abgegrenzten Drüsenorganen gebildet werden. Neurohormone werden von Nervenzellen produziert und in die Blutbahn sezerniert. Die bei Pflanzen vorkommenden Hormone werden als Phytohormone bezeichnet. Sie teilen mit den tierischen Hormonen die Eigenschaft, Signalwirkung über eine größere Distanz zu entfalten und in geringen Konzentrationen wirksam zu sein. Ein Wissenschaftler oder Arzt, der sich mit der Erforschung der Hormone, ihrer Wirkungsweisen und mit Erkrankungen des hormonalen Geschehens beschäftigt, wird als Endokrinologe bezeichnet.n". Endokrin heißen Hormondrüsen, die ...